Design Thinking

  • Design Thinking Definition: Beispiel anhand Spaghettiturm
  • Design Thinking Definition: Darstellung anhand von Figuren
  • Design Thinking Definition: Teilnehmer Design Thinking in Aktion
  • Design Thinking Definition: Camp-Name anhand von Lego, Kreative Darstellung

Eine Design Thinking Definition?

Design Thinking ist die Theorie einer Prozessstrategie.
Design Thinking ist eine Strategie. Die Strategie eines iterativen Innovationsprozesses. Das bedeutet die Zerlegung eines Projekts in verschiedene Phasen. Phasen, die regelmäßig kontrolliert, ausgewertet, angepasst und wiederholt werden.


Damit hebt es sich von traditionellen Arbeitsabläufen ab, die wie ein Wasserfall sind. Planung. Design. Entwicklung. Test. Produktion. Diese Schritte folgen in der Regel linear aufeinander. Ist einer der Schritte abgeschlossen, geht man zum nächsten über. Bemerkt man aber, dass in der Planung bereits ein Fehler unterlaufen ist, ist es zu spät. Man ist bereits zu weit unten im Wasserfall und kann nicht mehr zurück.

Warum braucht man Design Thinking?

Die wichtigsten Personen im Innovationsprozess sind die Kunden.
Design Thinking braucht man, um Kundenwünsche regelmäßig erkennen und frühzeitig bedienen zu können – um flexibel auf Veränderungen am Markt zu reagieren. Denn nichts ist schlimmer, als ein fertiges Produkt auf den Markt zu bringen und festzustellen, dass es zum Zeitpunkt der Planung zwar gefragt war, der Bedarf bei der Veröffentlichung aber schon nicht mehr aktuell ist.

Und nicht zuletzt, um die eigene Kreativität zu entdecken und gezielt auf einen Innovationsprozess zu lenken. So kommt man wirklichen Innovationen immer näher und rückt ab von ausgedienten 0815 Mustern und Kopien anderer Produkte.

Wie läuft Design Thinking ab?

Design Thinking ist ein iterativer Prozess.
Design Thinking liefert die Struktur eines iterativen Innovationsprozesses und besteht aus 6 Schritten. Mit welchen Methoden diese bearbeitet werden, ist jedem Team selbst überlassen. Ihre Reihenfolge ist aber zunächst festgeschrieben. Innerhalb des Prozesses kann bei Bedarf aber zu einzelnen Punkten zurück gegangen werden. Voraussetzung dafür, ist das Reflektieren bisheriger Ergebnisse.

Hat man den Prozesszyklus einmal durchlaufen, wiederholt er sich. Der Startpunkt kann dann aber frei gewählt werden und ist abhängig von den Ergebnissen des ersten Durchlaufs. So garantiert man einen regelmäßigen Abgleich mit den Bedürfnissen der Zielgruppe und beseitigt Fehler.

Erst wenn mehrere Ideen anhand von Prototypen getestet und aufkommende Probleme behoben wurden, steht das fertige Produkt fest. Und erst wenn jeder einzelne Schritt zufriedenstellend beendet ist, ist auch der Prozess beendet. Das Ergebnis? Ein marktreifes und von der Zielgruppe geprüftes Produkt.

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